Die Oboe gibt es schon seit etwa 5000 Jahren. Bereits die Ägypter spielten schon Oboen-Instrumente.
Den heutigen Namen hat die „Oboe“ schließlich von den Franzosen bekommen und er bedeutet „hohes“ oder „lautes Holz“ und beschreibt sehr gut den wirklich durchdringenden und berührenden Klang des Instruments. Es ist also kein Wunder, dass die Oboe in einem Orchester den Ton angibt – und alle anderen Instrumente sich nach ihr zu richten haben…

Damit sein Instrument richtig gute Töne erzeugt, weicht der Oboist sein Mundstück vor dem Spielen immer erst in Wasser ein! Kein Scherz! Nur so wird das Holz weich und biegsam und damit spielbar. Für die wunderbaren Töne aus der Oboe sorgt das sogenannte Doppelrohrblatt, das sich die Oboisten selber basteln. Ihr könnt euch das wie zwei spiegelbildlich angebrachte Zungen vorstellen – wenn der Oboist hinein bläst, beginnen die beiden Blättchen gegeneinander zu schwingen und bringen das Instrument zum Klingen.

Zum Reinhören: In dem musikalischen Märchen“ Peter und der Wolf “ wird die Ente durch eine Oboe musikalisch dargestellt.

Einfach anrufen und ausprobieren. Ich freue mich auf Euch!

Unterrichtszeiten & -Orte

Alte Mädchenschule | Pestalozzistr. 1 | Bobingen

?? Oboenunterricht Elisabeth Traunbauer